Die Betriebssysteme Windows 8 und das Office 2013 werden anhand anschaulicher und praxisorientierter Übungen vorgestellt.

Win81-word2013

Microsoft hat diese Produkte und Techniken (Benutzer-Oberfläche, Ribbons) erfolgreich in den privaten und beruflichen Büro-umgebungen platziert! Sie lernen die Neuerungen kennen und erfahren, wie Sie eine Optimierung Ihrer Rechnernutzung mit den aktuellen Betriebssystemen und Office-Programmen erreichen.

Der Kurs wendet sich an alle, die ihren Rechner besser nutzen wollen und behandelt natürlich auch Kenntnisse, um die Nutzung eines privaten Windows Systems zu verbessern. Hier die Rahmendaten unseres Seminars:

Ort: VHS Wolfenbüttel, Harzstraße 2-5, 38300 WF, Raum 1.2 ("MacOS" - Raum getauscht)
Zeiten: Mo, 03.11. bis Fr, 07.11.14 (jeweils 08.00 - 15.30; Zeit in Absprache mit TN angepasst)

Ich werde unser Seminar in gewohnter Weise an dieser Stelle begleiten...
Ihr Trainer Joe Brandes

 

 

Allgemeine Infos zu allen folgenden Seminartagen

  • Tastenkombinationen für Windows und Anwendungsprogramme
    eine Übersicht über die gängigsten und wichtigsten Shortcuts habe ich auf vielfachen Wunsch auf diesem Infoportal bereitgestellt
  • Office Versionen
    klassisch mit Menüs und Symbolleisten: Office 97, 2000, XP (2002), 2003
    neue Menübänder / Ribbons und Dateitypen: Office 2007, 2010 und natürlich 2013 (bzw. Office 365)
    Übersicht von Office-Versionen auf microsoft.com
  • Tipps/Infos zu 2010-Version:
    Vergleich der 2003 mit der 2010 Oberfläche (Link)

 

 

Tag 01

Montag, 03.11.2014, 08.00 - 15.30 Uhr

  • Orientierungsphase, TN-Themen, Zeiten/Pausenregelungen
  • Menübänder (engl. Ribbons)
    Hinweis auf Doppelklick zum Ein-/Ausblenden der Menübänder und Orientierung mit Hilfe der Gruppen
    siehe hier auch kleine Pfeile unten rechts in Gruppen
  • Tipp: Einstellung Windows (Einblenden der Dateierweiterungen)
    mit Windows Explorer (Win + E) die Dateierweiterungen einblenden lassen in Menüband Ansicht;
    Anm.: bei Windows 7: Ordner- und Suchoptionen - Register Ansicht
  • Windows 8.x
    Windows Versionen vor Windows 8.x: (siehe auch Übersicht Windows-Versionen auf Wikipedia)
    Windows 2000 / XP (Experiance) - langjährigen Firmenklassiker; immer noch im Einsatz
    Windows Vista ("Ausblick" ;-) gefolgt von Windows 7, dem erfolgrichen "Nachfolger" von XP
    Neue Oberflächen und Techniken nötig - z.B. wegen Cloud- und Touch-Techniken - also:
    Windows 8 (genauer: 8.0 / 8.1 / 8.1 Update 1 / ...)
    Schnelle (und grobe) Anzeige der Win-Version und Technik des Rechners mit Aufruf der Systemeigenschaten (Win + Pause)
    Tipps / Tricks / Anleitungen auf deutschem MS-Portal (Link)
    Ziel von Microsoft:
    eine einheitliche Codebasis vom Smartphone (Windows Phone 8.1) über Tablets und PCs bis hin zu den Server-Betriebssystemen 2012 R2
  • Kacheln (Start Oberfläche vs. klassischem Desktop)
    erster Name zur Kacheloberfläche: Metro - musste "natürlich" geändert werden - aktuell: Modern UI - wir sagen einfach Kacheln und diese ersetzen das alte Startmenü der Windows-Vorgänger
    also: Win-Taste drücken und gewünschtes Programm oder Suche eingeben
    später: Hinweis auf Konfiguration über Taskleiste, um direkt auf Desktop zu starten
    Testaufrufe von "Apps" am Beispiel von "Wetter" und "Fotos" - Beenden von Apps mit Wischgeste von oben nach unten
    Einblenden der Charms-Bar (rechts mit Maus)
    Fensterwechsel mit Win + Tab (bzw. mit Alt + Tab) und Maus oben links
    So richtig kommt diese Kacheloberfläche mit Tastatur und Maus nicht in Schwung - das ändert sich dann massivst mit dem Einsatz auf Tablettechnologien wie beim Microsoft Surface und ähnlichen IT-Lösungen
  • Apps
    die "kleinen" Applikationen (Programme) für die Kacheloberfläche, die Apps werden aus dem Windows App Store bezogen; Aktualisierung der Apps über den Store
  • Fenster- und Dateimanagement
    mit Maus und Tastatatur - Nutzen der Windows-Taste mit Cursor
    Beenden von Fenstern/Tasks mit Alt + F4
    Kontextmenü zu Dateien und Ordner
    Kopieren / Verschieben / Verknüpfen mit Rechte-Maus-Aktion (Drag & Drop mit Rechter Maustaste)
    Wichtig: Windows ist "non case sensitive" - soll heißen: kann Groß-/Kleinschreibung nicht unterscheiden; das haben wir auch gleich getestet: auf Desktop Ordner "test" vs "TEST"
  • Word 2013
    ein Beispiel für die Office-Programme aus den Versionen 2013; erstes Speichern mit Hinweis auf Datenlaufwerk D: beachten wegen Reborn-Card (Rücksetzung von Systemlaufwerk C:)
    Hier: erste Hinweise auf Cloud-Speicher OneDrive von Microsoft
  • Festplatten-Technik
    Hinweise auf Verhalten beim Löschen (siehe hier Papierkorb) und Wiederherstellen von Daten;
    Beispiele für Tools: Recuva (von Piriform) und Eraser bzw. EraserDrop (zum sicheren Löschen)
    Wichtig: bei SSDs kein sicheres Löschen möglich bzw. Wiederherstellen deutlich schwieriger
    Dozent "löscht" Datenspeicher mit IT-Spezialwerkzeug "5 Kilo Hammer"
  • Einfache Desktop-Konfigurationen
    Tipp: am Besten immer mit Kontextmenü (Rechte Maustaste) zu Objekten die Einstellungen aufrufen
    Desktop-Anzeige: Symbolgrößen, Ein-/Ausblenden von Symbolen, Raster
    Papierkorb: sinnvolle reservierte Papierkorbgrößen einstellen, Löschrückfrage, direktes Löschen
    Taskleiste: zusätzlichen Symbolleisten, fixieren/verschieben, direktes Starten zum Desktop
  • Objekte Markieren
    Übungen zum Markieren mit Maus und Strg-Taste und Kopieren in Ordner
    Fortsetzung der Übungen am morgigen Dienstag nach Wiederholungen und TN-Fragen

 

  • Fenster(ln)Fenster(ln)
  • StartseiteStartseite
  • StoreStore
  • Word 2013Word 2013
  • SurfaceSurface
  • FavoritenFavoriten
 

Tag 02

Dienstag, 04.11.2014, 08.00 - 15.30 Uhr

  • Rekapitulation, TN-Fragen
    ausführlichere Darstellung der Themen von Tag 01 mit Hilfe von Online-Videos auf Microsoft Portal (s.o.)
    Erläuterung zu Windows 8 RT: eine Version für die speziellen stromsparenden ARM-Prozessortechnologien (Anm.: eigentlich Windows ja sonst für Intel/AMD-kompatible Chips/CPUs)
  • Office 2013 vs. Office 365
    Übersicht auf der Office Plattform von Microsoft (Link)
    Hinweise auf Preise, Installationsarten (Plattformen PC und Mac sowie Windows 8 Tablets) und Lizensierungen (Software klassisch kaufen vs. Mietlizenzen), Versionen (Home and Student, Home and Business, Professional), Preise recherchiert bei diversen IT-Häusern (siehe Beispiel HWH)
    Übung: Anpassen der Schnellzugriffsleiste mit gewünschten Aktionen ("Seitenansicht und Drucken" oder "Speichern unter...")
  • Hinweis auf Cobra Shop für VHS-Kursteilnehmer (Link)
    Anm.: aktuell keine attraktiven Angebote, aber das kann sich jederzeit ändern - bleiben Sie am Ball
  • Übungen zu Kopieren und Co fortgesetzt
    hier: Strg + A markiert Alles, man kann mit Strg und Klick dann auch Elemente deaktivieren/demarkieren
    mit Umschalten wird aus Kopieren ein Verschieben; mit Strg wird aus Verschieben ein Kopieren
    Tipp: viele Dateien in einem Zug umbenennen -> Dateien markieren - F2 (umbennene) - gewünschten Namen eingeben und dann Return
  • Interaktive Handbücher (s.o. Link)
    die Webseite für 2003/2010 Erklärungen gezeigt
    Thema/Erklärung: Silverlight - eine Microsoft Flash-Alternative (Flash von Adobe - früher Standard für Multimedia/Videos wie bei Youtube - heute gehen Videodarstellungen auch ohne Plugins: HTML5)
    Tipp: gerne auch Rechner ohne Flash-Installationen mit Google Chrome, dort ist eigenes Flash-Plugin sicher integriert (Sandbox)
  • Effektives Markieren
    Wort (Doppelklick), Zeile (links neben), Absatz (Doppelklick links), Satz (Strg + Klick), Alles Markieren (Strg + A)
    Umschalten und Cursor für Tastaturmarkierung, Pos1 / Ende (Anfang / Ende Zeile); mit Strg lässt sich auch Wortweise springen/markieren
  • Nummerierungen / Aufzählungen
    Einfache Nummerierungen und Aufzählungen, vordefinierte Formate für Einzüge und hängende Einzüge
    Nutzung der nächsten Zeilen mit manuellem Zeilenumbruch (Umschalten + Return)
    Gliedern der Ebenen mit Einzug vergrößern/verkleinern
  • Kopf-/Fußzeilen
    aktiviert mit Doppelklick; vorhandene TabStopps für zentrierte und rechtsbündige Texte genutzt
    das zusätzliche dynamische Menüband für die Kopf-/Fußzeilen Bearbeitung beachten
  • Einfügen (Menüband) - mit Übungen zu den Themen:
    Bilder: Nutzen der Bildtools (Menüband) zum Einstellen Zeilenumbruch (Textfluss um Bild) und Rahmeneffekte
    Formen: Zeichnenelemente, die sich automatisch mit Text versehen lassen, Symmetrien erzeugen (oder erhalten) mit gedrückter Umschalten-Taste (aus Elipse wird Kreis, aus Rechteck ein Quadrat, beim Drehen hat man feste Winkel), Objekt vor- /hintereinander anordnen, mehrere Objekte mit Strg-Taste markieren, Ausrichten über Menüband Format: z.B. vertikal zentrieren, horizontal verteilen; Gruppieren von Objekten
  • PowerPoint 2013
    *.pptx
    (genau: Präsentationen- ohne Makros), *.potx (Vorlagen), *.ppsx (Bildschirmpräsentationen)
    PowerPoint 97-2003 Dateityp: *.ppt; Anzeige der Dateiendungen mit Windows Explorer (Win + E);
  • Inhalte in Folien eingeben
    Hinweis: keinerlei Formatierungen vornehmen (also keine Schriftarten, Größen, Aufzählungszeichen, Farben, Platzhalterpositionen, ...)
    Wichtig: die Formate werden später über die Designs (Entwurfsvorlagen) sauber zugewiesen
    Tipp: in Aufzählungen den Zeilenwechsel mit Umschalten + Return nutzen (manueller Zeilenumbruch); Einrückungen / Ebenen für Aufzählungen mittels Symbolen "Listenebenen"
    neue Layouts (Positionen auf Folie) ab 2007 gegenüber Vorgängern
    Ansichten: Normal- oder Folienansicht vs. Foliensortierung

 

  • PowerPoint 2013PowerPoint 2013
  • SchnellzugriffsleisteSchnellzugriffsleiste
  • AufzählungAufzählung
  • Office VersionenOffice Versionen
  • BildBild
  • FormenFormen

Tag 03

Mittwoch, 05.11.2014, 08.00 - 15.30 Uhr

  • Rekapitulation, TN-Fragen
  • Kurze Übung zu unserer PowerPoint Präsentation von gestern
    Öffnen, Ändern und Speichern unserer Datei
  • Dateiversionen
    Hinweis auf Windows-Technik namens "Dateiversionsverlauf" (mit Hilfe von externen Laufwerken)
    Empfehlungen zur manuellen Versionierung: dateiname-2014-11-04.docx, dateiname-2014-11-05.docx
    gerne auch noch mit "Timestamp (Zeitstempel)" wie dateiname-20141105-1105.docx
  • Tabulatoren (TabStopps)
    Übung siehe auch Kopf-/Fußzeilen; eigene kleine Liste mit linksbündigen Tabulatoren erstellt; Handling der Tabulatoren-Positionen über das Lineal - dort auch Einzüge links, erste Zeile, hängend, rechts
    Komplettes Dialogfenster zum Konfigurieren der Tabstopps: Format Absatz - Tabstopps... (z.B. über Rechte Maustaste - Absatz oder über die kleinen Pfeile in der Gruppe Absatz im Menüband Start); Vergabe von Füllzeichen für Tabs
  • Absatzformatierungen
    Standardausrichtungen: Links, Zentriert, Rechts, Block
    Einzüge: Links, Rechts, 1. Zeile, hängender Einzug
    Abstände vor und nach dem Absatz, Zeilenabstand
    Spezialregisterkarte mit z.B. Formatierungsausnahmen - Keine Silbentrennung
  • pt ("Punkt")
    für Schriftgrößen oder Abstände sind "in Windows standardmäßig" definiert als 1/72 Zoll (bzw. Inch - also 2,54 cm)
    kurze Erläuterung: wegen alter Röhren-Monitore mit 72 Pixel pro Inch Auflösungen (72 ppi) in den Anfägen der IT - so bekam man also Anzeigen der Schriften in den späteren Druckgrößen (Anfang von WYSIWYG - What You see is what You get)
    rechnerisch also 1 pt ungefähr 0,3527777777777778 mm (ca. halt ;-)
  • Sonderzeichen - heute: Einfügen - Symbol
    Test mit Fremdnamen wie "Møller"; aber auch Symbole aus Schriftarten Wingdings oder Webdings - Vorteil: diese Schriften behalten in jeder Größe ihre Qualität im Gegensatz zu "Bildern/Grafiken"
  • PDF (Portable Document Format)
    Erläuterungen zum Format auf Wikipedia (Link); Erstellen aus dem Office 2013 heraus mittels Datei - Exportieren - PDF/XPS-Dokument erstellen
    Standardanwendung unter Windows 8: Reader (eine App für die "Kachelwelt" von Windows 8)
    PDF Software: Adobe Reader (Link) mit beispielhafte Installation, Foxit Reader (Link), Foxit Reader portabel (Link), PDF-XChange Viewer portabel (Link)
    PDF mit DRM (Digital Rights Management) am Beispiel der Ausleihe von digitalen Medien aus Bibliotheken (hier die "Onleihe" der Stadtbibliothek Braunschweig)
  • Manuelle Sonderzeichen
    Bedingter Trennstrich (Strg + -), geschützte Trennstriche und Leerzeichen (jeweils mit Umschalten + Strg)
    Manueller Zeilenumbruch (s. Aufzählungen: Umschalten + Return), manueller Seitenwechsel (Strg + Return)
    Automatische Silbentrennung Word: Menüband Seitenlayout - Gruppe Seite einrichten - Silbentrennung
  • Excel 2013
    Zellen können drei Inhalte aufnehmen:

    Texte, Zahlen und Formeln; letztere beginnen immer mit einem "="
    Zahlen werden immer sauber ohne Größenangaben und Währungen eingegeben
    Eingaben sauber mit Return beenden
  • Zellen in Spalten und Zeilen
    Zellbezüge mit Buchstaben für Spalten und Zahlen für Zeilen
    Bewegen mit Maus und Tastatur; mit Strg und Cursortasten (Pfeiltasten) bewegen an "Tabellengrenzen"
    in neuen Exceltabellen: 16.384 Spalten x 1.048.576 Zeilen
    schnelles Positionieren mit Namensfeld (oben links) und Hinweis auf echte Inhalte der Zellen in Bearbeitungsleiste
    Spaltenbreiten für eine oder mehrere Spalten geändert, Optimale Spaltenbreite mit Doppelklick
  • Automatisches Ausfüllen (Ziehen mit kleinem Fadenkreuz an Zelle rechts unten)
    von Monaten, Wochentagen und Zahlenformaten, Ziehen mit der Maus
    Excel 2007: Excel-Optionen - Kategorie Häufig verwendet - Benutzerdefinierte Listen
    Excel 2010/2013: Excel-Optionen - Kategorie Erweitert - nach unten scrollen - Benutzerdefinierte Listen
    eigentlich ja "Kopieren" - bei Zahlen Startwert und Schrittweite und 2 Zellen markieren und ziehen
  • Eingabetricks:
    Zelleingaben mit ' beginnen - Zellen werden automatisch 1zu1 als Text übernommen (z.B. '007)
    so lassen sich auch "Formeln" in Zellen eintragen
  • Erste Formeln/Funktionen
    Eingaben von Formeln mit Hilfe von Tastatur und Maus
    Erste Funktion für das Errechnen von SUMME()
    Bitte beachten: Rechenregeln wie "Punkt-vor-Strich" oder auch Genauigkeiten (hier: 14 Nachkommastellen) im Vergleich zur Formatierung/Anzeige von Zellen mit Nachkommastellen (siehe Beispiel 10/3)
  • Datum - ein Zahlenformat für Zellen
    Datum eingeben und erzeugen mit Hilfe von ersten Funktionen: HEUTE(), JETZT()
    intern rechnet Excel mit Zahlen ab dem 01.01.1900 und kommt so beim heutigen Datum 05.11.2014 bei 41948
    Stunden werden dann als Teile gerechnet: 0,5 als entsprechend 12 Uhr

 

  • TabstoppsTabstopps
  • TabulatorenTabulatoren
  • SymboleSymbole
  • Geschützte ZeichenGeschützte Zeichen
  • SUMME()SUMME()
  • Benutzerdef. ListenBenutzerdef. Listen

Tag 04

Donnerstag, 06.11.2014, 08.00 - 15.30 Uhr

  • Rekapitulation, TN-Fragen
  • Forts. mit Excel 2013
    neue Spalten/Zeilen

    Markieren der Spalte(n)/Zeile(n) und dann mittels Strg + "Plus" einfügen bzw. Strg + "Minus" entfernen
    bei Bereichen und Strg + "Plus" erscheint zusätzliches Menü
  • Zellformate
    Buchhaltung vs. Währung (Ausrichtung in Zelle beachten), Prozent, Dezimalstellen, Datum & Uhrzeit
    Ausrichtungen mit Hilfe von "Verbinden und Zentrieren"
  • Benutzerdefinierte Zahlenformate
    am Beispiel mit Litern: 0,00 "Liter" formatiert Zahl 15 zu 15,00 Liter
  • Zellbezüge (relativ und absolut)
    relative Zellbezüge erlauben das Kopieren (Ziehen) der Formeln
    absolute Zellbezüge mit Hinzufügung von $-Symbolen, so werden Zellbezüge beim Kopieren "fixiert"
    Tipp: mit Cursor an Zellbezug und Druck auf F4 automatische $
  • Diagramme - Diagrammblatt auf Knopfdruck
    Daten inklusive Spalten- und Zeilenköpfen markieren und Funktionstaste F11 - fertig
    effektive neue Diagrammvorlagen möglich; Formatierungen und speichern von Diagramm-Vorlagen in Standardverzeichnis Charts der Template-Office-Struktur, siehe neue/eigene Ribbons Diagrammtools (Entwurf, Layout, Format) beachten
  • Funktionen
    am Beispiel SUMME(); Eingabe mittels Maus und/oder Tastatur
    MIN(), MAX(), MITTELWERT()
    Hinweis auf Hilfe über Funktionsassistenten (fx-Symbol in Bearbeitungszeile) und Aufruf von integrierter Hilfe
    Formeln anzeigen lassen: mittels Strg + # bzw. Ribbon Formeln - Formeln anzeigen
  • Als Tabelle formatieren...
    neue 2007/2010er Technologie - unterschätzt als einfache "Design-Technik" zum Einfärben von Tabellenbereichen; unter der Haube aber komplett neue intelligente "Datenbank"-Technik mit einfachen und sicheren Möglichkeiten zum Sortieren und Filtern von Informationen; außerdem lassen sich diese Tabellenbereiche sinnvoll benennen und damit "sprechende" Formeln erzeugen: =SUMME(Kassenbuch[Eingang])
    Tipps: Tabellen sauber benennen, Filter-Pfeile ausblenden mittels Ribbon Daten - Filter, Tabellenbereiche lassen sich auch wieder in "In Bereich konvertieren" zurückwandeln, Formate entferen mit "Radiergummi"
  • Formeln über Tabellenblätter und sogar Arbeitsmappen hinweg
    Beispiele durchgespielt und die Syntax beachtet: =SUMME('Werte und Co'!B3:B5)
    Tabellenblattnamen können sogar nachträglich geändert werden - aber möglichst vorher Gedanken machen und belassen
  • Bedingte Formatierung
    neue Regeln und Hervorhebungen mit Excel 2007/2010: Datenbalken, Farbskalen, Symbolsätze; alle lassen sich kombinieren, Regeln löschen und verwalten mittels des Ribbon Start - Formatvorlagen - Bedingte Formate...
  • Forts. mit Word 2013
    Tabellen mit Menüband Einfügen - Tabelle
  • Tipp: Hilfe für Programme gerne auch "Googeln":
    TN-Frage: "Wo kann ich Lineal wieder einblenden?" führt zu Google-Suche "Word 2013 Lineal"
  • Übersicht zur Technik "Apps" vs. "Komplette Anwendungen (Applications)"
    siehe Screenshot unten; siehe als Standardbeispiel auf Windows 8 Rechnern: IE (Internet Explorer - Browser von Microsoft) als App und vollständige Anwendung; Wichtig: Windows Store nur mit Microsoft Konto zugängig!
  • Forts mit PowerPoint 2013
    Übergange
    (Ribbon)
    Folienübergänge von Folie zu Folie, Anzeige von Eigenschaften unterhalb der Folien in Ansicht Foliensortierung
  • SmartArt
    neue intelligente und attraktive Grafikelemente für das Office (seit 2007)
    Hinweis: bei vielen Objekten kann man direkt Text einschreiben und alle Objekte lassen sich clever ausrichten oder gruppieren; über die speziellen Menübänder SmartArt-Tools - Entwurf und - Format
  • Animationen (Ribbon)
    auf einer Folie für einzelne Objekte (z.B. Titel, Aufzählung, Grafik, ...) vielfältig einstellbar, viele neue Animationen,
  • Bildschirmpräsentation (Ribbon)
    Einblendezeiten testen, Bildschirmpräsentation einrichten (Mulitimonitor: Monitor für Präsentation festlegen, Kiosk-System/endlos), Bildschirmpräsentation starten (ab Folie 1) mittels F5; ab aktueller Folie mit Umschalten + F5, in Präsentation Stifte nutzen; Neue Anzeigedauern testen
    Tipp: mit Win + P (Projektor) lässt sich unter Windows 7/8 der Multimonitorbetrieb schnell konfigurieren

 

  • ZahlenformatZahlenformat
  • Absoluter ZellbezugAbsoluter Zellbezug
  • SchnelldiagrammSchnelldiagramm
  • Als Tabelle formatierenAls Tabelle formatieren
  • Apps vs. ProgrammeApps vs. Programme
  • SmartArtSmartArt

Tag 05

Freitag, 07.11.2014, 08.00 - 15.30 Uhr

  • Rekapitulation, TN-Fragen; Plan für Tag 05 / Freitag:
    Excel 2013 - Kundenliste (für späteren Seriendruck)
    Office 2013 Familie - OLE (intelligentes Austauschen von Daten innerhalb Office)
    Word 2013 - Seriendruck
    Windows 8 - Einstellungen, Konfigurationen, Store (mit Microsoft Konto!); Windows 8 auf dem Microsoft Surface (Tablet - also mit Touch und somit in seinem "natürlichen Umfeld")
    Live.com - die WebApps als Office-Ersatz
  • Erinnerungen:
    "Googeln" für Hilfe zu Windows oder Office Fragen
    Favoriten im Windows Explorer (Win + E) nutzen, auch die "Zuletzt verwendeten Dokumente/Orte" im Office (dort - wie auch in Taskleiste - die Stecknadeln nutzen zum ständigen Anheften häufig genutzter Dokumente)
  • Seriendruck (Hinweis: ausführlicher Seminartagesbericht siehe hier)
    Zusammenspiel von Seriendruck-Hauptdokumenten und Datenquellen (Steuerdatei)
    wichtig: man hat keine Standard-Word-Dokument mehr beim Seriendruck! Beim Öffnen immer der Hinweis auf die verknüpfte Datenquelle (siehe: select * from kunden$ - SQL Import - Structured Query Language zur Abfrage der Datenquelle)
    Menüband: Sendungen mit dem Assistenten für die Erstellung (Schritte 1 bis 3 von insgesamt 6 Schritten)
    Wichtig: beim Öffnen des Word-Seriendruck-Hauptdokuments wird (im Hintergrund) ebenfalls die Datenquelle (z.B. Excel Arbeitsmappe) geöffnet, die somit für das Bearbeiten gesperrt/geschützt ist!
  • SD-Hauptdokumente-Typen:
    Briefe, E-Mails, Umschläge, Etiketten, Verzeichnisse
    Outlook Kontakte (sehr effizient), CSV-Dateien (Komma separierte Wertedateien - also Textdateien mit "Trennern" z.B. ;)
  • Datenquellen (Steuerdateien):
    Excel-Tabellen, Access-DB-Tabellen, CSV-Dateien, DB-Server über ODBC (Offene DB Kennektivitäts-Schnittstelle), Outlook-Kontakte
  • Praxis mit Excel-Tabellen:
    Empfehlungen für Arbeitsmappe: in oberster Zeilen beginnen, Tabellenblätter benennen
    für Excel-Profis: natürlich gehen auch die Tabellenformate (neu ab 2007: "Als Tabelle formatieren") oder manuelle benannte Bereiche
  • Seriendruckfelder einfügen:
    einzelne Seriendruckfelder einfügen; alternativ: per Adressblock bzw. Grußzeile
    Zuordnung von Feldern anpassen, um Adressblock sauber nutzen zu können
  • Serienbriefe erzeugen (Gruppe "Fertig stellen")
    Gesamtdokument mit allen Einzeldokumenten; echter Massendruck
    Empfehlung: gerne auch PDF erzeugen für den Drucker/die Druckerei (seit 2007 eingebaut)
  • OLE (Object Linking and Embedding)

    Excel Tabellen-Bereiche über die Zwischenablage
    1) einfach einfügen (Strg + V) - ergibt Word-Tabelle
    2) Inhalte einfügen... - Einfügen Excel Objekt
    3) Inhalte einfügen... - Verknüpfen Excel Objekt
    Vor- und Nachteile diskutiert, Verknüpfungen-Dialog zur Reparatur und Anpassung; bei manchen Installationen funktionieren die automatischen Aktualisierungen mitden verknüpften Doks nicht: dann bitte über Kontextmenü manuell automatisieren
  • Screenshot-Techniken
    1) Klassiker unter diversen Windows:
    Druck-Taste (gesamter Bildschirm) bzw. Alt + Druck (für aktives Fenster) befördern Screenshot in die Zwischenablage von Windows; danach dann Strg + V (Einfügen) an gewünschter Stelle (z.B. Outlook-Mail)
    2) Windows 8 (auch Windows Server 2012 R2):
    Snipping Tool - mit diversen Ausschneidetechniken (Frei-Hand, Rechteck, Fenster, Gesamter Screen)
    Schneidwerkzeug im Office mit einfachen Ausschneidefähigkeiten
    3) Extra-Tool:
    hier Beispiel "Lightscreen Portable" (Link - wird von mir/Trainer häufig in Seminaren eingesetzt - automatische Screenshot-Dateien mit Druck-Taste oder anderen Kombinationen)
  • Windows 8 "effektiv" nutzen
    Darstellung der Touch-Oberfläche an Hand eines Surface Pro Tablets durch den Trainer
    Hinweis auf Online-Videos und Darstellungen in Microsoft-Online-Portalen
    Wichtig: Erst mit Kopplung des Benutzerkontos an einen Microsoft Live-Account ist Windows 8 komplett lebendig (Beispiel: Windows Apps Store)
    Einstellungen/Konfigurationen:
    "Systemsteuerung" mit ein paar Beispielen vs.
    "PC-Einstellungen ändern" die Einstellungen über Charms-Bar der Startseite
    Anm.: manchmal auch ein Problem - Beispiel "Windows Update" also 2-mal verfügbar, was kollidieren kann
    Sicherheit des Gesamtsystems:
    1) Betriebssystem (OS Operating System) und Programme aktuell halten (Windows Update)
    2) Anti-Malware (klassisch: Anti-Virus) bereitstellen: gerne einfach erst einmal mit Bordmittel "Windows Defender" (unter Windows 7 mit Name MS Security Essentials bekannt)
    3) Netzwerkumgebung: Nutzen der bordeigenen Windows Firewall und Online-Zugang über ordentlichen "Router-Technik"
    4) Windows Kenntnisse nutzen (Schulungen) und "common sense ("Gesunder Menchenverstand" - siehe Beispiel Spam-Mails)
  • Office in der "Wolke" (Cloud)
    kostenloser Dienst (live.com mit E-Mail, Skype und Co) inklusive OneDrive (25 GB in der kostenlosen Variante)
    Beispiel: Word als WebApp - also als Anwendung im Browser; Bereitstellung (Teilen oder auch Bearbeiten) von Trainingsdateien
    Beim Windows 8 Microsoft Konto sind direkt mit dem Office 2013 die OneDrive Dateien bearbeitbar, als hätte man die Dateien auf seinem lokalem System (natürlich "etwas" langsamer beim Öffnen/Speichern)
  • Übungsordner der Seminarwoche gelöscht
  • Letzte TN-Fragen, Feedback, TN-Bescheinigungen

 

  • OneDrive DokumentOneDrive Dokument
  • SD-FelderSD-Felder
  • FavoritenFavoriten
  • OLEOLE
  • SeriendruckSeriendruck
  • Microsoft-KontoMicrosoft-Konto
 

 

Vielen Dank für die anregende und erfolgreiche Seminarwoche und Ihr stürmisches Klopfen zum Ende unseres Seminars. Viel Spaß weiterhin mit den neuen Techniken aus dem Hause Microsoft wünscht Ihnen
Ihr Trainer Joe Brandes

 

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Wer einmal zum Snookerqueue gegriffen hat, der wird es wohl nicht wieder weglegen. Und ich spiele auch immer wieder gerne eine Partie Billard mit den Kumpels und Vereinskameraden. Der Verein freut sich über jeden, der einmal in unserem schicken Vereinsheim vorbeischauen möchte.

bsb 2011 600px

Billard Sport BS / Joomla 3.x /
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PC Systembetreuer ist J. Brandes - IT seit über 35 Jahren - Technik: Joomla 3.4+, Bootstrap 3.3.4 und "Knowledge"

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